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Doris
Broder Jakob ist 1950 in Bern geboren und wohnt heute
mit ihrem Lebenspartner in Jegenstorf. Sie malt seit
rund 20 Jahren. Was zuerst nur als Zeitvertreib gedacht
war, wurde ihr immer wichtiger. Es wurde zur Leidenschaft.
"Die Malerei ist für mich mehr als nur
Ausgleich zum Berufsleben; sie fordert mich, verlangt
Einsatz". Doris Broder Jakob arbeitet als
Direktionsassistentin im VBS (Departement für
Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport) im
Bereich der Kommunikation.
Doris
Broder Jakob stellte ihre Werke erstmals in der Galerie
Schörli-Hus in Dübendorf aus. Es folgten
weitere Einzelausstellungen in Schaffhausen, Zürich,
Spiez, Bern, Muri BE, Freiburg, Thun, Luzern, Hettlingen
und Avenches. Im November 2002 war Doris Broder Jakob
mit ihren Werken Gast im Laientheater Schönau,
Thun. Für das Bühnenbild der aktuellen Aufführung
kreierte sie ein Bild, welches integrierender Bestandteil
der Dekoration des Theaterstücks war. Am 6. März
2003, und dies zum ersten Mal in seiner Geschichte,
organisierte das Armeeausbildungs-Zentrum Luzern (AAL)
im Foyer des Neubaus eine Ausstellung ihrer Bilder.
"Bewegung Bildlich umgesetzt: Dass sich Bewegung
mal entschlossen dynamisch und mal zurückhaltend
zart ausdrücken kann, zeigen die Bilder von Doris
Broder Jakob". So Eveline Rutz (Der Landbote
Winterthur, Ausstellung in Hettlingen im Mai 2003).
Doris
Broder Jakob erbte von ihrem Vater die Leidenschaft
für schöne und rassige Autos. Von ihrer
Mutter den Sinn für Schönheit und Eleganz.
Als Nichte von Teo Jakob, bernischer Innenarchitekt
und bedeutender Mäzen zahlreicher Künstler,
ist sie sicherlich familiär vorbelastet. Die
Vorliebe für die Schönen Künste war
gegeben. Die Berner Künstlerin malt mit dem Herzen;
sie sucht ihre Inspirationen in den Gefühlen,
so wie es auch Picasso einmal gesagt hat: "Ich
male nicht was ich sehe, ich male was ich fühle".
Dies gilt auch für Doris Broder Jakob.
Ihre
Bilder, die zwischen Formaten von 30/30 cm, 120/100
cm oder 200/150 cm variieren, bestehen vorwiegend
aus Acryl, Oel und verschiedenen Mischtechniken. Es
sind starke Kompositionen, zum einen von einer Intensivität
der Leuchtkraft, zum anderen in eleganten und teilweise
fast zarten Linien. Das Auge des Betrachters wird
von den Farben angezogen und das Herz ist frei zu
entdecken, zu was es gerade Lust hat. Dies widerspiegelt,
ohne Zweifel, die Originalität, aber auch die
Kostbarkeit der Arbeiten von Doris Broder Jakob.
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